Häufige Fragen

Kundenbefragung auch für Ihre Mitgliedsbetriebe:

Welche Schritte sind von Seiten der Innung nötig, um die Kundenzufriedenheitsabfrage einzurichten?

Die Innung muss jediglich ein Liste mit allen BSM der Innung erstellen, welche an der Selbstbewertung teilnehmen. Diese Liste muss lediglich Angaben zu QM/UM-Nummer, Vorname, Name, Geschlecht und E-Mail-Adresse der Innungsmitglieder enthalten. Weitere Angaben sind zur Einrichtung der Selbstbewertung nicht nötig.

Werden zur Einrichtung der Kundenzufriedenheitsabfrage persönliche Daten wie Adressdaten der teilnehmenden BSM benötigt?

Nein, lediglich Name und E-Mail-Adresse sind anzugeben und werden nicht öffentlich publiziert.

Wird der Datenschutz immer gewährleistet?

Natürlich. Alle erhobenen Daten der abgegebenen Kundenzufriedenheitsabfrage sind nur für den jeweiligen BSM und den Administrator seiner Innung einzusehen.

Kann der BSM bzw. die Innung auch schriftlich ausgefüllte Bögen manuell übertragen?

Ja, per Post an die Innung bzw. den BSM gesendete Fragebögen der Kunden können auch durch den BSM oder die Innung in das System eingegeben werden.

Wie können die Fragebögen ausgewertet werden?

Ganz einfach: Über die Export-Funktion können die Erhebungsergebnisse als Datei ausgeben lassen werden und so in Tabellenkalkulationsprogrammen weiter analysiert und ausgewertet werden!

Können den Kunden neben den Standardfragen auch weitere Fragen gestellt werden?

Ja, jede Innung kann selbst bestimmen, ob den Kunden noch weitere Fragen gestellt werden sollen. Diese sind für den Kunden optional und erscheinen nach dem ersten Abspeichern des Fragebogens.